• Bild: Celina Langelotz

    Celina Langelotz Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr

Stellensuche

Gesundheit braucht Kompetenz

Gesundheits- und Krankenpflegerin Celina Langelotz im Interview

Celina Langelotz 18 Jahre, ist in Rieder zuhause, sie lernt im dritten Ausbildungsjahr.

Was lernst Du als künftige Gesundheits- und Krankenpflegerin?

Unsere Ausbildung ist schon sehr komplex, schwierig sie in weniger Worte zu fassen: Wir lernen die medizinische Versorgung und Betreuung von Patienten, bei Bedarf die kranken- und pflegebedürftigen Menschen in ihrem Krankenhausalltag zu unterstützen, beispielsweise bei der Körperpflege oder der Nahrungsaufnahme; wir assistieren auch den Ärztinnen und Ärzten bei Untersuchungen, bei Operationen.

Warum hast Du dich für diesen Beruf entschieden?

Zunächst: Ich habe mich schon immer für die menschliche Anatomie interessiert. In meinem Familien- Bekanntenkreis gibt es viele, die in der Krankenpflege tätig sind. Ich finde dieser Beruf hat sehr viele verschiedene Facetten, ist sehr vielseitig. Und nicht zuletzt: Die Krankenpflege ist ein Beruf mit einer gesicherten Perspektive.

Welche Fähigkeiten sollte man in diesem Beruf mitbringen?

Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und bitte auch Empathie – die Patientinnen und Patienten werden das sehr schätzen.

Wie hast Du das Harzklinikum als Deinen Arbeitgeber gefunden?

Ich habe mich vor dem Ausbildungsbeginn über die Krankenhäuser in der Region informiert, auch über die Häuser in Halberstadt und Aschersleben. Hinzu kommt, ich kenne das Harzklinikum auch aus der der Perspektive einer Patientin. Somit habe ich mich – auch weil die Ausbildung in Quedlinburg über einen sehr guten Ruf verfügt – für das Harzklinikum entschieden.

Wie lange lernst Du?

Unsere Ausbildungszeit beträgt drei Jahre, auch mit dem jetzt neuen Berufsbild eine Pflegefachfrau, eines Pflegefachmannes. Ich habe in diesem August meine Abschlussprüfungen.

Welche Tipps würdest Du künftigen Auszubildenden in deinem Ausbildungsberuf geben?

Wie gesagt: Es ist wirklich eine anspruchsvolle Ausbildung. Darum kann ich jedem raten, von Anfang an am Ball zu bleiben, also regelmäßig zu lernen. Außerdem gilt: Stets freundlich, höflich und hilfsbereit zu sein – eigentlich Selbstverständlichkeiten in jedem Beruf – das gehört auch zu meinen Tipps an die zukünftigen Azubis.

Wie soll deine berufliche Karriere nach der Ausbildung aussehen?

Zunächst möchte ich für etwa ein Jahr auf meiner Prüfungsstation arbeiten, das ist eine Palliativstation, um in meinem Beruf richtig Fuß zu fassen. Danach könnte ich mir gut vorstellen, an ein Universitätsklinikum zu wechseln, um meinen fachlichen Horizont zu erweitern. Später dann kehre ich vielleicht auch ans Harzklinikum zurück, das ist jedoch noch so lange hin…

Stimmt! Zurück zum Heute: Wie sieht Deine Freizeit aus?

Ich treffe mich gern mit Freunden, gehe regelmäßig ins Fitnessstudio und tanze gern – wobei in Corona – Zeiten solche Freizeit – Möglichkeiten wirklich stark eingeschränkt waren und sind.

Celina, Dir eine erfolgreiche Abschlussprüfung und alles Gute für die Zukunft!

Bild: Harzklinikum Ansprechpartner

Ansprechpartner

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Ansprechpartner Ausbildungsträger:
Chris Sassenberg
Telefon: (0 39 46) 909 19 51
E-Mail: chris.sassenberg(at)harzklinikum.com

Ansprechpartner Pflegeschule/
Care Campus Harz:
Christoph Hintze
Telefon: (0 39 46) 909 18 20
E-Mail: christoph.hintze(at)harzklinikum.com


Harzklinikum Bewerbungstipps

Bewerbungstipps

Tipps und Tricks

Selbstverständlich möchten Sie mit Ihrer Bewerbung ein gutes Bild von sich abgeben. Gut, dass wir Ihnen einige Empfehlungen mit auf den Weg geben können. Die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Thema Bewerbung im Harzklinikum gibt es hier.