• Bild: Harzklinikum Aktuell
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Gesundheit braucht Kompetenz

Besuchsverbot am Harzklinikum über Osterfeiertage weiter in Kraft

Blankenburg/Quedlinburg/Wernigerode. Während der Osterfeiertage gilt am

Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben das Besuchsverbot unverändert fort.

 

Angesichts weiter hoher Inzidenzwerte im Harzkreis ist das unumgänglich, kann es jetzt keine Lockerung der Hygieneregeln geben. „Wir sind dazu zum Schutz unserer Patienten, auch zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtet. Und letztlich profitieren davon auch die Angehörigen“, betont Dr. Matthias Voth, Ärztlicher Direktor des Harzklinikums. Damit gilt für die Krankenhäuser in Blankenburg, Quedlinburg und in Wernigerode seit November unverändert das grundsätzliche Besuchsverbot.

Davon kann in begründeten Ausnahmefällen und nach Absprache mit dem Stationspersonal abgewichen werden. Das trifft beispielsweise Patientinnen und Patienten in der Kinderklinik, in der Geriatrie, in der Geburtsstation, auch in der Psychiatrie in Blankenburg. Darüber hinaus in besonderen Situationen wie in gesundheitlich kritischen Situationen von Patienten auf den beiden Intensivstationen - für diese Besucher gelten besondere Regelungen.

Als verantwortlicher Hygienearzt erklärt Dr. Matthias Holfeld, das kommunale Harzklinikum sei in der Corona-Pandemie in regelmäßigem und fachlich engem Austausch sowohl mit den Häusern im Harzkreis auch in der Versorgungsregion um die Magdeburger Uniklinik. „Alle Krankenhäuser prüfen derzeit ganz genau, unter welchen Bedingungen Angehörige unsere Patienten wieder am Krankenbett besuchen dürfen.“ Wer jedoch an den Osterfeiertagen liebe Grüße an seine Angehörigen übermitteln möchte, kann dafür das Telefon nutzen, an jedem Patientenbett befindet sich ein Telefon. Auch besteht die Möglichkeit, an den Aufnahmen der drei Krankenhäuser Beutel mit einem Ostergruß abzugeben – bitte mit dem Namen und der Station der Angehörigen beschriftet.

Schwester Petra Ebeling aus dem Personal-Abstrichzentrum des Harzklinikums im Gespräch mit dem Ärztlichen Direktor Dr. Matthias Voth (Mitte) und dem Krankenhaushygieniker Dr. Matthias Holfeld